Azamara Journey von Gran Canaria nach Mauritius

Gran Canaria

Puerto de La Luz (Las Palmas): Einer der größten Häfen im Atlantik, der Kreuzfahrtschiffe, Fähren und Industrie beherbergt. Er liegt im Nordosten in der Hauptstadt und ist ein zentraler Anlaufpunkt für den Handel zwischen Europa, Afrika und Amerika.

Puerto de La Luz (Las Palmas): Einer der größten Häfen im Atlantik, der Kreuzfahrtschiffe, Fähren und Industrie beherbergt. Er liegt im Nordosten in der Hauptstadt und ist ein zentraler Anlaufpunkt für den Handel zwischen Europa, Afrika und Amerika.

Gran Canaria ist ein idealer Ort, um eine Kreuzfahrt zu beginnen. Nicht nur wegen des gut organisierten Hafens, sondern weil die Insel wie ein kleiner Kontinent wirkt. Unterschiedliche Landschaften, entspanntes Lebensgefühl und kurze Wege. Wer hier einfach nur am Einschiffungstag ankommt, verpasst viel. Ein oder zwei Tage vorher nach Las Palmas zu reisen, lohnt sich sehr.

Auch wir, obwohl wir in Teneriffa wohnen, flogen einen Tag früher nach Gran Canaria um Stress zu vermeiden. Es hat sich gelohnt.

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Blick von der AidaBlu richtung Poema del Mar Aquariums

Für unsere Kreuzfahrtfreunde haben wir uns noch etwas überlegt:

Ankommen und Einstimmen in Las Palmas

Die meisten Kreuzfahrten starten im Hafen von Las Palmas de Gran Canaria. Vom Flughafen bist du in etwa 25 Minuten in der Stadt. Viele Hotels liegen entweder nahe des Hafens oder direkt am Stadtstrand Las Canteras. Beides ist praktisch.

Las Palmas ist keine klassische Urlaubskulisse, sondern eine lebendige spanische Stadt. Genau das macht sie angenehm. Vormittags ein Kaffee am Meer, nachmittags ein Spaziergang durch die Altstadt Vegueta, abends Tapas in einer kleinen Bar. Alles ohne Zeitdruck, ohne Ausflugsbusse.

Sehenswert sind vor allem:

  • Vegueta, das historische Zentrum mit Kopfsteinpflaster, kleinen Plätzen und der Kathedrale Santa Ana

  • Las Canteras, einer der schönsten Stadtstrände Europas, perfekt zum Ankommen nach dem Flug

  • Die Markthalle Mercado del Puerto für ein erstes Gefühl für die kanarische Küche

Warum früher anreisen sinnvoll ist

Ein früherer Start nimmt Druck raus. Kein Stress bei Flugverspätungen, kein Hetzen vom Flughafen zum Schiff. Du bist ausgeschlafen, akklimatisiert und startest die Kreuzfahrt entspannt. Viele Vielfahrer sagen rückblickend, dass genau dieser entspannte Beginn den Ton für die ganze Reise setzt.

Plaza Santa Ana in Las Palmas, Gran Canaria
Santa Ana in La Vegeta
Der Strand Las Canteras ist ein Stadtstrand in Las Palmas de Gran Canaria

Vorschlag: Eine entspannte Inselrundfahrt

Wenn du einen zusätzlichen Tag hast, lohnt sich eine halbtägige oder ganztägige Rundfahrt über die Insel. Am besten mit Mietwagen oder Fahrer.

Klassische, gut machbare Route:

  • Las Palmas → Bandama Caldera

  • Weiter ins Inselinnere nach Tejeda, eines der schönsten Dörfer der Insel

  • Fotostopp am Roque Nublo

  • Rückfahrt über die West- oder Südseite mit Blick auf Schluchten und Meer

Diese Route zeigt dir, warum Gran Canaria oft als Miniaturkontinent bezeichnet wird. Küste, Berge, Vulkankrater, kleine Dörfer. Alles an einem Tag, ohne lange Strecken.

Praktisch für Kreuzfahrtgäste

Der Hafen von Las Palmas ist modern und gut organisiert. Taxis sind zuverlässig, Wege kurz, Beschilderung klar. Wenn dein Hotel in Hafennähe liegt, kannst du am Einschiffungstag meist zu Fuß oder mit einem kurzen Taxi zum Terminal fahren.

Kurz gesagt:
Gran Canaria ist mehr als ein Startpunkt. Wer sich ein paar Tage Zeit nimmt, startet nicht nur geografisch, sondern auch mental gut in die Kreuzfahrt. Und genau darum geht es am Anfang einer langen Reise. Entspannt losfahren, nicht einfach nur loskommen.

Wenn du möchtest, plane ich dir gern eine konkrete 1- oder 2-Tage-Vorab-Route inklusive Hotelzonen und Fahrzeiten, passend zu deinem Abfahrtstag.

Maspaloma Gran Canaria
Die Kirche in Arucas
Im Landesinneren von Gran Canaria

Dakar In Senegal

Flagge von Senegal von Bild von Gordon Johnson auf Pixabay
Fischer In Dakar

Informationen zu Dakar

Dakar ist die pulsierende Hauptstadt des Senegal und liegt spektakulär auf einer Halbinsel am westlichsten Punkt Afrikas. Die Stadt begeistert mit ihrer lebendigen Mischung aus afrikanischer Tradition und französischem Kolonialerbe, die sich in der Architektur und Kultur widerspiegelt. Die bunten Märkte wie der Marché Sandaga oder Marché Kermel sind ein Fest für die Sinne – hier findest du kunstvolles Handwerk, duftende Gewürze und farbenfrohe Stoffe.

Die Insel Gorée, nur eine kurze Fährfahrt entfernt, ist UNESCO-Weltkulturerbe und ein bewegendes Zeugnis der Sklavereigeschichte. Das African Renaissance Monument, eine 52 Meter hohe Bronzestatue, thront über der Stadt und bietet einen atemberaubenden Panoramablick. Die Corniche, die Küstenstraße, lädt zum Flanieren ein und führt dich an malerischen Stränden und gemütlichen Cafés vorbei.

Musikliebhaber kommen in Dakar voll auf ihre Kosten – die Stadt ist die Wiege des Mbalax und pulsiert nachts mit Live-Musik und Tanz. Die Gastronomie verwöhnt dich mit frischem Fisch, Thieboudienne (dem Nationalgericht) und anderen westafrikanischen Köstlichkeiten. Das IFAN-Museum zeigt faszinierende Einblicke in die westafrikanische Kunst und Kultur.

Die Strände wie Yoff oder N'Gor sind perfekt zum Surfen, Schwimmen oder einfach zum Entspannen. Der Lac Rose (Rosa See) in der Nähe der Stadt schimmert tatsächlich rosa und ist ein absolutes Naturwunder. Das Künstlerviertel Village des Arts zeigt die kreative Seele Dakars mit Galerien und Ateliers.

Die Einheimischen, die Dakarois, sind für ihre legendäre Teranga (Gastfreundschaft) bekannt und heißen Besucher herzlich willkommen. Das Klima ist das ganze Jahr über angenehm warm, wobei die beste Reisezeit zwischen November und Mai liegt. Dakar ist eine Stadt voller Energie, Farben und Lebensfreude, die dich mit ihrer Authentizität verzaubern wird.

Zur Sicherheitslage: Senegal gilt insgesamt als relativ stabil, doch Reisende sollten übliche Vorsichtsmaßnahmen beachten — Taschendiebstahl in belebten Gegenden, verhandlungspflichtige Taxis am Hafen und schwieriges Fahren bei Nacht auf Nebenstraßen. Offizielle Reisehinweise raten zu erhöhter Wachsamkeit in bestimmten Regionen und empfehlen, lokale Hinweise zu folgen. Für aktuelle, detaillierte Warnungen vergleiche bitte die Hinweise deiner Regierung vor der Abreise. (Reiseinformationen)

Praktische Tipps: Hafentaxis vorher ansprechen oder Ausflüge über die Reederei/bewährte Anbieter buchen, Wertgegenstände im Schiff lassen, nur tagsüber zu Fuß erkunden und immer Wasser/Sonnenschutz dabeihaben. 

Senegal: Reise- und Sicherheitshinweise
(Auswärtiges Amt der BRD)

Blick auf den Hafen von Dakar, Senegal

Stadtrundfahrt Dakar

Marché Kermel in Dakar, Senegal,

Westafrika war und ist noch ein unbeschriebenes Blatt für uns. Aus diesem Grund buchten wir einen Stadtausflug mit Azamara.
Eine der ersten Stationen war ein Markt. Generell, Senegal ist muslemisch geprägt, das bedeutet beim Photographien sollte man vorsichtig sein, bzw. die Menschen fragen, wenn man ein Bild macht. 

Senegal - Markt in Dakar Marché Kermel in Dakar, Senegal,

Die Kathedrale von Dakar

Weiter geht die Busfahrt zur Kathedrale von Dakar, eine Katholische Kirche.
Die Kathedrale von Dakar, auf Französisch Notre-Dame des Victoires de Dakar oder Cathédrale du Souvenir Africain, ist die Bischofskirche des römisch-katholischen Erzbistums Dakar und liegt im Herzen der senegalesischen Hauptstadt. Geweiht wurde sie am 2. Februar 1936 durch den Pariser Erzbischof, Kardinal Jean Verdier.

Di Kathedrale von Dakar
Di Kathedrale von Dakar

Wie häufig bei organisierten Touren landet man irgendwo, wo man etwas kaufen soll. Jedoch lernten etwas über eine Kunst Art in Senegal - die Sand Paintings. Die Artisten sind professionell und schnell bei der Erstellung von Bildern. Der nachfolgende YouTube Film zeigt dieses Kunsthandwerk. 

Die Menschen Beobachtet

Der Baobab Baum - ein Sinnbild für Afrika

Die Menschen Beobachtet

Der Baobab gehört zu den bekanntesten Bäumen Afrikas und ist in vielen Regionen des Kontinents zu finden. Er gilt als starkes Symbol für Leben, Beständigkeit und Gemeinschaft. In vielen afrikanischen Kulturen wird ihm eine besondere, teils spirituelle Bedeutung zugeschrieben.

Der Baum kann mehrere Jahrhunderte alt werden und beeindruckt durch seinen massiven Stamm und seine ungewöhnliche Wuchsform. Besonders auffällig ist seine breite Silhouette, die ihm ein fast zeitloses Erscheinungsbild verleiht. Unter seinem Schatten finden seit Generationen Treffen, Feste und Gespräche statt.

Für viele Menschen steht der Baobab für Stärke, Schutz und Zusammenhalt. Seine Langlebigkeit macht ihn zu einem Sinnbild von Erfahrung und Hoffnung. Aufgrund dieser kulturellen und ökologischen Bedeutung wird der Baobab in vielen Ländern geschützt und spielt auch im nachhaltigen Tourismus eine wichtige Rolle.

Nein wir waren nicht mit diesem Bus unterwegs

Denkmal der afrikanischen Wiedergeburt

Ein Muss einer Stadtrundfahrt ist der Besuch des "Denkmals der afrikanischen Wiedergeburt".

Das Denkmal der afrikanischen Wiedergeburt erhebt sich weithin sichtbar über Dakar und gehört zu den markantesten Wahrzeichen der Stadt. Die monumentale Bronzestatue zeigt eine Familie, die entschlossen in die Zukunft blickt, und steht sinnbildlich für Selbstbewusstsein, Unabhängigkeit und den Aufbruch Afrika
Es ist 52 Meter hoch und stellt eine Paar mit einem Kind dar.

Errichtet auf einem Hügel nahe der Küste, bietet das Denkmal einen weiten Blick über die Stadt und den Atlantik. Für Besucher ist weniger die Symbolik im Detail entscheidend als der Gesamteindruck: Größe, Lage und Panorama machen den Ort zu einem kurzen, eindrucksvollen Stopp – gut geeignet für einen Fotostopp  im Rahmen einer Stadtrundfahrt.

Denkmal der afrikanischen Wiedergeburt
Denkmal der afrikanischen Wiedergeburt
Dakar , ein kleiner Markt beim Denkmal

Entdecke die Straßen von Dakar mit uns

Moschee der Göttlichkeit, Senegal, Dakar

Moschee der Göttlichkeit, Senegal Dakar

Der Hafen von Dakar

Der Hafen von Dakar. Um aus dem Hafen zu kommen, muss man nach links laufen
Eine Pause muss sein, auch beim Verkauf
Das Angebot der Händler im Hafen von Dakar

Azamara Journey und lokale Shows

Wer mit der Azamara Journey unterwegs ist, merkt schnell: Hier geht es nicht nur ums Ankommen, sondern ums Eintauchen. Ein wichtiger Teil davon sind die lokalen Gruppen und Vorführungen an Bord.

Es war unsere erste Fahrt mit der Azamara. Das Schiff, die Crew, das Management, die Freundlichkeit, die Ambiente und natürlich das Essen begeisterte uns. Für uns waren die längeren Liegezeiten wichtig, und wie unten beschrieben die lokalen Veranstaltungen.

Lokale Kultur statt Standard-Show

Auf Reisen mit Azamara Cruises werden regelmäßig Künstler aus den angelaufenen Regionen eingeladen. Das können Folklore-Ensembles, traditionelle Tänzer, Musiker oder kleine Theatergruppen sein. Oft treten sie genau an den Tagen auf, an denen das Schiff im jeweiligen Land liegt oder kurz davor. So bekommt man schon an Bord ein Gefühl für das, was einen an Land erwartet.

Die Folklore Truppe die An Board kam spielten typische Musik von Senegal. Die ganze Schau war sehr energiegeladen. Das Haupt-Instrumente waren natürlich die verschiedenen Trommeln.
Auch die Kora,
ein westafrikanisches Saiteninstrument spielte eine Rolle.
Die Kora ist eine Harfenlaute, die traditionell von Mandinka-Griots in Westafrika gespielt wird.
Sie hat typischerweise 21 Saiten, die an einem großen Kürbis-Resonanzkörper befestigt sind. Der Spieler zupft die Saiten mit Daumen und Zeigefingern beider Hände. 

Die Tanzeinlagen waren unglaublich lebendig und voller Energie.

Ein Kora Spieler, ein Teil der Band
Senegal Trommler
Afrikanische Tänzer
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